Unterwegs im Bärental: Auf der Hängeseilbrücke zum Urwaldpfad

Bärental, Naturpark Hohe Schrecke

8 km
140 m
140 m

Highlights:

  • Neue Hängeseilbrücke im Naturpark Hohe Schrecke
  • Verschiedene Wanderwege zur Brücke
  • Enzian Wiesenweg über Streuobstwiesen

Versteckt im Naturpark Hohe Schrecke, der zu den Landkreisen Kyffhäuser und Sömmerda gehört, gibt es seit Kurzem ein neues Ausflugsziel, eine Hängeseilbrücke inmitten der Wildnis. Mit etwa 180 m Länge überspannt sie das Bärental, um Wanderer eindrucksvoll zum Urwaldpfad der Hohen Schrecke zu führen. Erst Ende 2019 wurden Pfad und Brücke eröffnet, und noch sind diese recht unbekannt. Nutzt diese Chance, mit etwas Glück werdet ihr die Brücke in Thüringen ganz für euch haben!

Wanderung durch einen schönen Laubwald

Um zur Hängebrücke zu gelangen, startet ihr am besten in Braunsroda. Von dort aus führen verschiedene Wanderwege zur Brücke, die alle gut ausgeschildert sind. Besonders empfehlenswert ist der »Enzian Wiesenweg«, der über eine Länge von insgesamt 8 km über Streuobstwiesen und durch Laubwald führt. Beachtet dabei, dass das Wegenetz noch in der Entwicklung ist und ihr daher nicht überall perfekte Wanderwege vorfindet.

Unterwegs entdeckt / Überraschendes am Wegesrand

An jedem 1. Samstag im Monat (April–Dez.) findet auf dem Gutshof von Bismarck in Braunsroda ein Bauernmarkt mit geführter Wanderung (10.30 Uhr, Dauer: 2,5 Std.) in die Hohe Schrecke statt.

Seite teilen
Erlebt von

Miri & Micha sind Outdoorblogger und Fotografen. Sie lieben das langsame Reisen, sammeln Geschichten und Momente, bewundern die großen und ganz kleinen Dinge, denen sie… Mehr erfahren

outdoornomaden.de